Montag, 30. November 2009
Thanksgiving in Chicago
Am Mittwoch sind wir dann nach Chicago 1,5 Stunden entfernt gefahren und haben dort den ganzen Tag als Touris verbracht. In den Bildern seht ihr mehr. Das Highlight haben wir uns dann am Abend angeschaut und ich meine jetzt nicht das Hootersrestaurant, welches echt entäuschend war. Nein ich meine die Aussichtsplatform des höchsten Gebäude Chicagos (Sears Tower 442,3 Meter). Die Aussicht war wirklich beeindruckend und der Moment als ich auf den Glasboden getreten bin war wirklich Angst einflößend. Am Abend sind wir dann bei Jarryds Verwandten in einem Luxusapartment mitten in Chicago untergekommen. Am nächsten Tag war dann das Familienfest Thanksgiving angesagt. Wir waren ungefähr 19 Leute aus Jarryds Familie und haben uns den berühmten Truthahn gegönnt. War ein wirklich entspannter Tag mit Football im Fernsehen, Brettspielen und Wii.
Am Freitag dann das letzte Highlight in Rockfort, der Black-Friday. An diesem Tag gibt es in den Geschäften der USA sehr viele Rabatte und alle stürmen die Läden ab 5 Uhr am morgen. Es wird sogar vor den Einkaufszentren gezeltet. Wir wollten uns das aber nicht schon so früh antun und sind erst für 6:45 Uhr hingefahren und haben kaum noch einen Parkplatz in der riesigen Parkanlage gefunden. Hab dann auch wirklich ein paar Schnäpchen gefunden und für 100 Dollar folgendes eingekauft: Weste, Hose, Zip-Jacke, Pullover, 3 Playstation 2 Spiele.
Insgesamt war der Trip eine super Erfahrung von der ich jetzt ein bisschen zehren muss, da in den nächsten 2.5 Wochen einiges an Arbeit/Party ansteht. Außerdem freue ich mich nun schon auf den nächsten Trip in Kalifornien.
Freitag, 20. November 2009
Die Zimt Wette
An meine Blogleser älteren Semesters: ich bin noch wohlauf und wir machen nicht jeden Tag so einen Blödsinn, also keine Angst.
Das nächste Ziel ist es sieben Salzcracker in einer Minute zu essen. Ich hab leider erst sechs geschafft und muss also noch trainieren;-)
Dank an alle Mitwirkenden: Kameramann (Jarryd P.), Regisseur (Adam Gh.)
Sonntag, 8. November 2009
Kansas City
Im Moment plane ich gerade die Kurse für nächstes Semester. Es wird wohl ein Bowlingkurs oder Golfkurs werden. Lustig wäre natürlich auch noch der Kurs Dance, Dance, Revolution (Computertanzspiel). Mal schauen. Naja ein paar Mathekurse werden es dann auch noch werden, aber mit den Namen könnte jetzt sowieso kaum jemand was anfangen. Außerdem werde ich wahrscheinlich dem Fechtclub beitreten, da Wakeboarden erst so ab April erträglich wird.
Apropos die Kalifornien/Nevada Tour ist nun endgültig gebucht. Wir (Christopher, Lisa, Kristine, Stefan, Steffen, Melli) werden in San Francisco bis zum 28. Dezember bleiben, um dann nach Los Angeles zu fahren. Sylvester werden wir in San Diego verbringen, wo es um diese Jahreszeit angenehme 16 Grad Celsius haben soll. Zum Abschluss steht Las Vegas an, wo ich dann das ausgegebene Geld wieder reinholen werde. Muss meine Amerika-Poker-Siegesserie schließlich ausbauen;-)
Ansonsten habe ich die angebliche Schweinegrippe fast überstanden. Das einzige was die Stimmung noch ein bisschen trübt ist, dass bald einige Freunde von mir zurück nach Deutschland müssen.
Dienstag, 3. November 2009
Rock Chalk Jayhawk, KU!!!
Nun einer kleiner Rückblick. Das Wochenende habe ich komplett zu Hause in meinem Zimmer verbracht, da ich eine Grippe, vielleicht sogar die Schweinegrippe hatte. Hab leider alle Halloweenpartys verpasst, aber kann ich jetzt auch nicht mehr ändern. Muss dann wohl an Spring Break in Miami oder sonst wo alles nachholen. Noch ein Satz zur Schweinegrippe, ab 6. November gibts hier auch endlich die Impfung, die für mich aber wahrscheinlich 1,5 Wochen zu spät kommt. Was will man machen, passt irgendwie zur Pechsträhne die ich im Moment habe. Heute beim Stromausfall habe ich gemerkt, dass ich meinen USB-Stick vor einer Woche im Mathegebäude am Computer hab stecken lassen. Shit! Naja und mein Uni-Projekt steht mir auch langsam im Nacken. Bis demnächst!
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Halloween
Leider musste ich heute meine erste Halloweenparty absagen, da ich seit 3 Tagen bisschen krank bin und gerade festgestellt habe, dass ich so ca. für 20min Fieber hatte. Hoffentlich habe ich das Geld für Kostüm nicht umsonst investiert. Jetzt war ich im letzten Monat ca. 3mal krank. Komisch ich nehme doch immer schön brav meine Vitamintablette, aber vielleicht liegts ja auch am Wakeboarden. Das Wasser ist nämlich nur 12 Grad Celsius warm, aber keine Angst wir tragen einen Neoprenanzug, indem es am Anfang aber auch scheiß kalt ist. Apropos Wakeboarden, ich habe endlich mein Ziel erreicht, ich bin von Welle zu Welle gesprungen. Werde es spätestens nächste Woche mit meiner neuen Digicam dokumentieren, welche einen tollen Highspeed-Modus hat.
| Von Halloween |
Sonntag, 18. Oktober 2009
Washington DC oder vom Glück verlassen!
Da ich schon länger nicht mehr geschrieben habe, fasse ich die letzten Wochen kurz zusammen. In der Uni war wie immer wenig zu tun, zum Wakeboard fahren wird es leider langsam zu kalt. Wir hatten nämlich kurzzeitig 0 Grad Celsius.
Nun zu meinem Trip nach Washington:
Als ich in endlich, nach viel Regen, in Christophers Wohnung angekommen bin, der 1. Schock, "Scheiße, ich glaub ich hab meinen Reisepass im Flieger vergessen, fuuuuucck!" Nach dem ich alles durchsucht habe, hab ich dann bei der Airline angerufen und mich erkundigt wie ich das teure Dokument wiederbekommen kann. Neuer Reisepass+DS-2019+I94 kostet so ca. 500$+ Nach etlichen Warteschleife und mehreren Telefonnummern bei denen ich anrufen sollte, habe ich dann aufgegeben. Nach einer mehr als bescheidenen Nacht bin ich dann aufgewacht und habe meine Handymailbox gecheckt und die erlösende Nachricht gehört, "Wir haben ihren Reisepass gefunden, er befindet sich gerade in Kansas City und sie können ihn sich am Sonntag abholen". Nach etlichen Luftsprüngen und Partyplänen für den Abend konnte ich den Aufenthalt endlich genießen und das gesparte Geld gleich in neue Schuhe und Klamotten investieren. Außerdem habe ich mir eine Vorlesung vom Christopher angehört und festgestellt, dass Mathevorlesung überall gleich sind.
An dem Abend sind wir dann leider nicht mehr Party machen gegangen, weil die Leute in Maryland soviel zu tun haben;-)
Am nächsten Tag dann der nächste Schock: ich wurde mit der ersten Schießerei meines Lebens konfrontiert und war nur ca. 500m entfernt. In einem Supermarkt haben zwei Frauen versucht etwas zu klauen und der Kaufhauspolizist hat sie im Auto gestellt. Als der Officer aber ins Fenster gelehnt am Auto stand, haben die Frauen Gas gegeben und haben versucht davon zu fahren. Das hat dem Officer dann gar nicht gepasst und er hat beide Frauen durchs Autofenster angeschoßen. Danach sind ungefähr 30 Polizeiautos und ein paar FBI-Fahrzeuge angerückt, um den Tatort zu sicher und alle zu versorgen und ich bin gemütlich zu Five Guys gegangen und habe einen Burger gegessen. Typisch Amerika!
Am Abend haben wir uns dann noch die Uni Basketball Show angeschaut, welche ganz unterhaltsam war. Missgeschick Nr. 2: Der Display meiner Kamera hat sich während der Show verabschiedet. Muss wohl eine neue kaufen. Danach sind wir noch mit noch einem Deutschen in eine Studentendisko gegangen und haben den Abend ausklingen lassen.
Stop: an diesem Tag hat es natürlich wieder nonstop geregnet.
Am Samstag meinem letzten vollen Tag hatte ich immer noch keine Sehenswürdigkeiten in Washington gesehen. Also stand Sightseeing extreme an! Selbst verständlich musste die Stadttour wieder bei strömendem Regen anfangen. Zur Stärkung sind wir erstmal zu einem deutschen Restaurant und ich hab mir einen Schweinebraten mit Klos genehmigt. Am Nebentisch war ein amerikanisches Rentner-Ehepaar mit denen wir ins Gespräch gekommen sind, die uns dann auch noch ein Dessert ausgegeben haben. Erster Stop der Tour war das Capitol, indem der amerikanische Senat tagt. Dort haben wir an einer kostenlosen Führung teilgenommen. Während der Führung wurde uns ein Zimmer gezeigt, indem nur wichtige Persönlichkeiten, wie Präsidenten, usw. stehen und natürlich der Erfinder der Klimaanlage. Typisch! Zweiter Stopp war das Air und Space Museum, welches wie der Name schon sagt, viele verschiedene Flugobjekte ausstellt. Besonders Highlight war der Flugsimulator, mit dem man einen Kampfjet steuern konnte, und sogar über Kopf fliegen konnte. Da ist mir bei den Überkopfmanövern das Blut ganz schön in den Kopf geschossen;-)
Auf unserem Weg zum dritten Stop dem Obelisken sind wir durch eine Ausstellung von Energiesparhäusern durchgelaufen. Diesen Wettbewerb haben, welch Wunder natürlich die Deutschen gewonnen. Sorry Amis, ihr könnt keine Energie sparen;-)
Letzter Stop war natürlich das Weiße Haus, bei dem wir leider etwas zu spät angekommen sind, so dass Obama sich nicht mehr bei uns für den Nobelpreis bedanken konnte. Ich hab ja schließlich ein gutes Wort für ihn beim Komitee eingelegt.
Am nächsten Mittag ging mein Flieger um 13:23, so dass ich nach dem Frühstück direkt zum Flughafen aufgebrochen bin. Und welch Wunder ich fliege heim und der Regen hat nach 4 Tagen endlich aufgehört. Sowas nemmt man ja mal Pech!
Zurück in Lawrence hat mich natürlich strahlender Sonnenschein begrüßt. Hoffentlich kehrt das Glück wieder zurück und ich werde nicht krank, da in Christophers Haus einschließlich ihm alle krank waren und meine Decke nicht wirklich dick war. Den Dauerregen erwähne ich an dieser Stelle zum letzten Mal!
Beim nächstem Trip (Las Vegas) brauch ich dann verständlicherweise ein bisschen mehr Glück.
Dienstag, 29. September 2009
Traumhaftes Wasser und erstes Testergebnis
Am Donnerstag hab ich dann meine ersten Test zurückbekommen, der wirklich leicht war, aber ich hab mich bei einer Aufgabe verlesen und noch ein paar kleine Rechenfehler eingebaut und schwupps hab ich nur 88 von 100 Punkten, obwohl der Test wirklich nicht schwer war. Naja nächstes Mal muss ich wohl vorher ein bisschen mehr schlafen, dann läufts vielleicht besser;-)
Am Abend bin ich dann nach dem Fitnessstudio noch zum Wakeboardfahren aufgebrochen. Langsam gewinnen meinen Sprünge an Höhe. Let's fly! Toni sagt aber ich muss noch härter in den Sprung hineinschneiden, dann klappts auch mit der Höhe. Üben Üben! Und Muskelkater vom Klettern auskurieren.
Samstag, 26. September 2009
Weißwurstfrühstück
Im europäischen Geschäft hier sind gerade Oktoberfestwochen und alle deutschen Produkte sind besonders billig. Also habe ich mich für ca. 150 Dollar mit Weißwürsten, Brezen, süßem Senf und deutschem Weizen eingedeckt. Ich bin hier ja auch ein (Kultur-)Botschafter;-) Am Samstag morgen um 08:30 Uhr sind dann die ersten Gäste eingetroffen. Ich bin natürlich früher aufgestanden, um die Brezen im Ofen aufzubacken. Ich hab ständig den Satz gehört: "Thomas is so well-prepared." (Thomas ist gut vorbereitet), weil die Brezen schon fertig waren und das Bier schon am Tag vorher gekauft habe. Ca. 9:15 Uhr haben wir dann mit deutscher Musik im Hintergrund das Weißwurstfrühstück offiziell eröffnet.
Nun ein kurzer Rückblick von letzter Woche. Nach dem Frühstück bei Tyler bin ich dann langsam krank geworden. Am nächsten Tag haben wir dann Squash gespielt, was mir dann den Rest gegeben hat.
Ich war dann den ganzen Montag daheim und hab geschlafen. Am Dienstag hab ich mich dann in die Uni geschleppt, da es die letzte Stunde vor meiner ersten Prüfung war. Die Prüfung ist dann trotz mangelnder Vorbereitung sehr gut gelaufen. War aber auch im Vergleich zu Deutschland leicht.
Morgen am Sonntag steht dann noch Squash und die Fulbright-Feier an, bei der wir Gerichte aus verschiedenen Ländern essen können. Ich bring natürlich Weißwürste mit. Da muss ich nicht viel vorbereiten.
Gruß nach Deutschland und Kopf hoch Club-Fans.
Montag, 14. September 2009
Sonntag, 13. September 2009
Fast hätte ichs vergessen
Außerdem habe ich die Pokerrunde bei uns im Haus gewonnen und 25 Dollar gewonnen, von denen ich 10 Dollar am nächsten Tag in unseren neuen Küchentisch investiert habe. Unglaublich zu Hause gewinne ich die Pokerrunden nie. Muss wohl an der Nähe zu Las Vegas liegen, dass es auf einmal läuft;-)
Am Donnerstag habe ich mit ein paar Leuten in der Halle Fussball gespielt und dabei ein unglaublich gutes Mädchen gesehen. Zwei Übersteiger und ein Drehung und sie war an mir vorbei. Das ist ihr ungefähr drei Mal gelungen! Gut, ich habe nicht mit vollem Körpereinsatz verteidigt, aber trotzdem war ich sehr erstaunt. Die können hier teilweise richtig gut Fussball spielen. Trotzdem sollte ich das Fussball spielen in der Halle lieber sein lassen, da es meinem Knie danach nicht so gut geht.
Neuer Blog!!!!!!!!
Letztes Wochenende war ja das Footballspiel, welches hier sehr groß gefeiert wird. Ca. 3 Stunden treffen sich die Fans und Bewohner von Lawrence und grillen um das Stadion herum. Das ist wie ein großes Familienfest und alle spielen Spiele oder werfen Football-Bälle herum. Eine weitere Besonderheit ist es, dass man ca. 3 Stunden vor dem Spiel in der Öffentlichkeit Alkohol trinken darf, was sonst verboten ist. Sonst wird hier nämlich ein Morzaufwand betrieben Alkohol zu verstecken. Zum Beispiel kann man im Supermarkt kein normales, sondern nur Light-Bier kaufen, welches nur 3% Alkohol hat. Wenn man dann mal doch was anständiges kaufen will, muss man schon zu einem Liquor-Store fahren. Man bekommt dann eine braune Tüte, so dass die anderen Leute ja nicht sehen können, was man den so schlimmes gekauft hat.
Nun zum Spiel! Das Stadion war mit 52,000 Zuschauern ausverkauft und die Stimmung war recht nett. Trotzdem ist sie im Vergleich zu einem deutschen Fussballstadion noch sehr verhalten. Football ist an sich ganz ok zum zuschauen, aber das Spiel zieht sich leider über 3 Stunden, was den meisten Amerikanern dann doch zu lang war. In der letzten Stunde war ungefähr nur noch die Hälfte der Leute im Stadion. Ich hab mir natürlich das ganze Spiel angeschaut, war doch klar. Kansas hat übrigens 49 zu 3 gegen Northern Colorado gewonnen. War aber keine Kunst, da mir Jarryd erzählt hat, dass sich die Teams für die Saisoneröffnung meisten einen schlechten Gegner kaufen, um diesen dann auseinanderzunehmen.
Nach dem Spiel bin ich dann in eine Bar/Club gegangen, der aber ziemlich assig war, da alle extremst betrunken waren und überall kaputte Bierflaschen und leere Plastikbecher lagen. Naja waren alle recht jung dadrin, obwohl man eigentlich nur ab 21 reindarf. Ich hab mich vor der Tür mit einer Gruppe Amerikanerinnen unterhalten, die mir dann ihre gefälschten Ausweise gezeigt haben;-)
Unter der Woche habe ich wieder an meinen Wakeboardkünsten gefeilt und habe meist stupide Hausaufgaben erledigt. Das Wakeboard fahren geht jetzt ziemlich gut, beim normalen fahren habe ich keine Probleme mehr. Also habe ich mich ein meine ersten Sprünge über die Welle gewagt. Ich bin dann schätzungsweise satte 30cm vom Boden abgehoben;-) Daran muss ich wohl morgen noch etwas arbeiten.
Diesen Donnerstag bin ich dann mit ein paar Internationalen Studenten in die einzige große Disko(Abe&Jakes) hier im Ort gegangen, die dank der 1 Dollar- Party gut gefüllt war. War insgesamt ein lustiger Abend, auch wenn unsere Gruppe sich am Schluss aus verschiedenen Gründen aufgelöst hat.
Am Samstag war ich ja eigentlich auf der Kostümparty von Adams Freundin eingeladen, welche wir aber abgesagt haben, da Adam zu diesem Zeitpunkt Stress mit ihr hatte. Hat sich aber mittlerweile wieder alles geklärt. Anstatt der Party bin ich dann zum Bowlen gegangen, welches hier am Samstag Abend kostenlos ist. Studiengeühren sei Dank;-)
Heute war ich dann bei den Trierer Mädels zum Essen eingeladen und hab danach noch ne runde Kopfballtischtennis gespielt. Nächstes Wochenende ist wieder Footballspiel und am Donnerstag ist wohl wieder Abe&Jakes angesagt. Ach ist das schön wenn man so viele freie Tage hat.
Mittwoch, 2. September 2009
Unialltag
Zwei Kurse an der Uni sind mittel bis leicht und einer ist schwer, aber ich denke die Mischung ist schon ok.
Mein Professoren sind auch ok, der eine brüllt immer sehr laut, ich nenne in Drill Sergant. Der andere ist Asiate und ich versteh ihn kaum, obwohl er schon seit 10 Jahren in den USA ist. Der Professor in meinem schwersten Kurs ist sehr nett, aber ich glaube ich werde schon was leisten müssen. Außerdem hat mein Kickballkurs begonnen, indem ich als einziger Ausländer natürlich das Highlight bin. Mittlerweile komme ich mit den Regeln auch ganz gut klar, wird immer besser.
Freizeittechnisch ist hier auch eine Menge los. Zum Beispiel war ich bisher 3mal Wakeboarden und ich komm mittlerweile ganz gut mit dem Board klar. Außerdem habe ich folgende Sportarten ausprobiert: Prisonball (Völkerball), Wallyball (Volleyball auf einem Squashfeld, der Ball bleibt im Spiel, wenn er die Mauer berührt), Frisbee. Ich mache hier glaube ich so viel Sport wie noch nie in meinem Leben und das will was heißen.
Das Nachtleben ist hier auch ganz ok. Ich kenn mich jetzt immer besser aus und ich weiß seit letztem Wochenende wo die Hausparties stattfinden. Letztes Wochenende war ich auf einer Art Volksfest und danach auf einer Hausparty. Am Sonntag war ich beim Fulbright-Grillen am See und dort wurde ich zum Schatzmeister der Fulbright-Gruppe ernannt. Ich muss jetzt die Finanzen der Gruppe verwalten. Ich bin einfach zu gutmütig;-)
Außerdem habe ich mir am Wochenende zwei Jeans und ein Hemd für insgesamt (75 Dollar) gekauft, was im Vergleich zu Deutschland sehr billig ist.
Nun zum Negativen, ich habe bisher zweimal im Pro Evolution 2009 gegen Adam verloren. Diese Scharte werde ich demnächst aber wieder ausmerzen und ihm ein paar Buden reinhauen.
Am nächsten Wochenende ist das erste Footballspiel und ich freu mich schon drauf. Vor dem Footballspiel wird hier nämlich gegrillt und gefeiert und alle sollen verrückt spielen. Wird bestimmt ne coole Party!
Samstag, 22. August 2009
Donnerstag, 20. August 2009
Leben in Lawrence und Fuehrerschein
Hallo alle zusammen. Hier ist partytechnisch ganz schoen viel los. Vorgestern hab ich mich spontan entschlossen auf ein Konzert von irgendeiner Ami-Band zu gehen. Als wir vor der Halle ankamen, war die Halle leider schon voll und wir mussten umplanen. Vor der Halle haben wir auch noch ein paar Deutsche getroffen die wir dann in unser Haus eingeladen haben. Insgesamt waren folgende Leute am Start: Adam (Mitbewohner), Jarryd (Mitbewohner), dessen Studienkollegin und 3 Deutsche die ich hier kennengelernt habe.
Am naechsten Tag habe ich noch ein paar organisatorische Dinge erledigt und bin dann ins Uni-Fitnesscenter gegangen. Das Center ist sehr gross und man kann soweit ich gesehen habe folgende Sportarten betreiben: Basketball, Tennis, Squash, Klettern, Leichtathletiklaufbahn, Tischtennis und Fitness. Im Fitnessstudio habe ich mich mit Adam und Dustin (Honduras) getroffen und wir haben unsere Muskeln spielen lassen;-)
Danach habe ich mit Dustin und ein paar Amerikanern Basketball gespielt. Mir wurden beim 5 gegen 5 meine Grenzen aufgezeigt. Die spielen das hier naemlich jeden Tag, was man auch gesehen hat.
Danach bin ich zum Sportclubbasar, auf dem sich die verschiedenen Sportclubs vorgestellt haben. Ich hab mich dort mal auf die E-Mail Liste vom Prisonball (Voelkerball) Club eingetragen. Ich werde wohl mal hingehen.
Wo wir schon gerade beim Thema Sport sind. Ich habe mich auch fuer einen Kickball-Kurs (Baseball mit dem Fuss), bei dem ich 1 Credit erhalten werde, eingetragen. Ausserdem habe ich mich noch fuer 4 normale Kurse eingemeldet, von denen ich den langweiligsten nach 1 bis 2 Wochen weglassen werde.
Heute wollte ich meinen Fuehrerschein beantragen. Also bin ich mit Jarryds Auto zum Fuehrerschein Office gefahren und habe ihn beantragt. Der Polizei-Officer in meiner Uni hat mir vorher erzaehlt, dass ich keine Pruefung machen muss, da ich den Deutschen Fuehrerschein habe. Weit gefehlt! Als ich dort ankam haben wir erstmal den Papierkram erledigt und dann hat mir der Sachbearbeiter auf einmal einen Fuehrerscheintest in die Hand gedrueckt. Da hab ich erstmal geschluckt. An sich war der Test bis auf ein paar Fragen ziemlich leicht. Bei den Fragen um Maßeinheiten wie Geschwindigkeit (mph) oder Enfernungen (feet) hatte ich so meine Probleme. z.B. Wie schnell darf man innerorts fahren 25mph oder 30mph. Also hab ich mein Handy rausgeholt und umgerechnet. 30mph = 48 kmh. Ausserdem hab ich im Test auch ein neues Verkehrsschild gesehen. Sieht so ähnlich wie ein Stopschild aus, nur ohne dem Wort Stop. Ich hab dann irgendwas plausibles angekreuzt und hatte Glück. Im Endeffekt hatte ich dann vom 25 Fragen eine falsch. Ich hätte 5 Fehler machen können;-) Da kann man sich ja vorstellen was in den USA auf den Straßen so rumfährt.
Danach bin ich 15min mit einem Fahrprüfer durch Lawrence gefahren. Das einzige wo ich kurz gezögert habe, wenn eine Ampel rot ist, darf man in den USA trotzdem vorsichtig rechts abbiegen.
Meinen Führerschein bekomm ich jetzt demnächst zugeschickt.
Am Nachmittag war ich wieder im Fitnesscentrum Tischtennis spielen. Ich wurde von meinem WG-Mitglied zerlegt. Nach meiner anfänglich Euphorie, als ich während der Orientierungswoche gegen die meisten Chinesen gewonnen habe, folgte heute die Ernüchterung;-)
Morgen geht die Uni los. Mal gucken wie des so wird.
Bis demnächst!
Montag, 17. August 2009
Neues Haus
Die Abschlussparty der Orientierungswoche war eher ein Essen als eine Party, so dass wir uns um 23:00 Uhr in einer Disko verabredet haben. Ich bin dann mit meinem Roommate und den internationalen Studenten losgezogen, um das Nachtleben unsicher zu machen. Der Club an sich war ganz cool, aber der DJ war bescheiden. Um 1:40 Uhr wurde der Club leider schon dicht gemacht und wir mussten uns eine Alternative suchen. Das war aber keine Problem, da ich von fremden Leuten auf 3 verschiedene Hauspartys eingeladen wurde.
Ich hab mich dann letztendlich fuer die Party bei einem Ukrainer entschlossen. Ich bin dann um ca. 4:30 Uhr ins Bett, um um 7:45 Uhr wieder aufzustehen und mit den Fulbright-Leuten zu Garagenverkaeufen zu fahren. Mittags stand dann das Highlight des Tages an, die Schlacht um kostenlose Moebel. Ca. 100 meist internationale Studenten haben um zahlreiche Moebelstuecke gekaempft. Jarryd(WG-Mitglied) und ich haben einen Schreibtisch 3 Stuehle und ein bisschen Kleinkram ergattern koennen. Nach ca. 10 min war alles weg. Es war also keine Schlacht, sondern eher ein Blitzkrieg;-)
Am Nachmittag bin ich dann in mein Haus eingezogen und wir haben mit dem Einrichten begonnen. Das Haus sieht jetzt ganz gut aus, aber wir haben noch bisschen was zu tun. Mein Zimmer ist eigentlich nahezu fertig. Ich habe ein Queen-Size Bett, einen Schreibtisch, Regale und Licht.
Am Dienstag bekommen wir Internetanschluss. Dann lad ich auch ein paar Bilder von meinem Zimmer/Haus hoch.
Erwaehnenswert sind noch meine Nachbarinnen! Gegenueber ist naemlich das Haus einer weiblichen Studentenverbindung, die gerade neue Mitglieder rekrutiert. Deshalb singen die mehrmals pro Tag Lieder, um zu zeigen wie gluecklich sie sind.
Bis bald!
Freitag, 14. August 2009
Internationale Orientierungswoche
Jetzt hab ich endlich wieder Zeit mich zu melden und die letzten 2 Wochen zusammenzufassen.
Vor der Orientierungswoche habe ich mit einem Chilenen fuer ca. 7 Tage zusammengewohnt. In dieser Apartmentanlage wohnen ausserdem noch weitere Fulbright Studenten aus Suedamerika so das immer jemand zum kochen, Fahrrad fahren oder reden da war. Um mich bei den Suedamerikanern zu bedanken habe ich und jetzt kommts Schnitzel gekocht. Ist mir denk ich nach einigen Schwierigkeiten letztendlich gut gelungen und alle waren zufrieden.
In der ersten Woche in Lawrence war ich ausserdem viel mit dem Fahrrad unterwegs und habe ein paar Sachen in der Uni erledigt. An einem schwuelen Nachmittag ist mir die Idee gekommen, dass ich doch mal joggen gehen koennte, was ich nach 30 min bei 35 Grad bitter bereut habe. Als ich wieder zuhause angekommen bin war mir leicht schwindelig.
Und jetzt zur Orientierungswoche. Als ich beim Studentenwohnheim angekommen bin hab ich erstmal ca. 100 Chinesen gesehen die alle einchecken wollten. Insgesamt haben 300+ internationale Studenten an der Orientierungswoche teilgenommen. Die deutschen Studenten sind nach der enormen Masse an Asiaten die zweitgroesste nationale Gruppe. Am ersten Tag habe ich uebrigens auch die Leiterin der Orientierungswoche getroffen, die wie der Zufall es so will aus Rosstal kommt. Sie heisst Anne Stahr und vom sehen her hab ich sie schon gekannt.
Mein spartanisches Zimmer habe ich mir uebrigens mit einem Chinesen geteilt, der Guangdong heisst und dessen englischer Name Darwin ist. Nun ein paar Details zum Studentenwohnheim, indem ich jetzt Gott sei Dank nicht mehr wohnen muss. Das Bett war ein Stockbett und immer wenn man sich bewegt hat, hat es fuerchterliche Geraeusche von sich gegeben, so dass mein Schlaf in der ersten Nacht gegen 0 konvergiert ist.Ich wuensche den Studenten viel Spass die dort ein Jahr leben muessen.
Waehrend der Orientierungswoche hatten wir viele Infoveranstaltungen, die mal mehr mal weniger interessant waren. Die wichtigen waren Gesundheitscheck und der Englischtest. Gestern musste ich den Englischtest machen, welcher 4,5 Stunden gedauert hat. Er war aber leichter als der TOEFL-Test, dennoch habe ich im Writing-Teil ein eher schlechts Gefuehl, da ich meine Argumente immer gleich aufgebaut habe.Naja bin ja Mathestudent und ich hoffe die nehmen mir das nicht uebel. Im schlimmsten Fall muss ich uebrigens einen Sprachkurs belegen.
Waehrend der Orientierungswoche habe ich ausserdem folgende Sportarten ausprobiert: American Football, Tischtennis gegen Chinesen, Kopfballtischtennis, Fussball, Jogging. Am lustigsten war es ein paar deutschen Maedels und danach ein paar Asiaten Kopfballtischtennis beizubringen. Ausserdem war ich erstaunt, dass ich im Tischtennis, nach kleiner chinesischer Technikschulung, einige Chinesen besiegen konnte.
Gestern war ich auf der Fulbright-Hausparty auf der ich einige Fulbrighter aus verschiedenen Nationen kennengelernt habe. Ausserdem haben wir einige Gegenstaende fuer unsere Wohnungen geschenkt bekommen. Ich habe folgendes bekommen: Matraze, Waeschekorb, Glaeser, Teller, Lampe, Buegeleisen bekommen.
Heute habe ich meinen zweiten Mitbewohner getroffen, Jarryd, 23 Jahre, Geschichtsstudent. Meine Mitbewohner und ich waren heute zusammen in der Mensa essen und haben uns ein bisschen unterhalten.
Am Abend steht noch die Abschiedsparty der Orientierungswoche an. Morgen werde ich bei einigen Garagenverkaeufen vorbeischauen und an der Uni-Hausparty teilnehmen, wo man sich alle Moebel nehmen darf die man kriegen kann. Ein erfahrener Student hat mir erzaehlt, dass es morgen Krieg um die Moebel geben wird;-) Angeblich sollen sich die asiatischen und indischen Studenten zu einer Streitmacht formieren und alles nehmen was sie kriegen koennen. Bin mal gespannt, ob ich dagegenhalten kann.
Morgen ziehe ich, nach dem 5. Umzug in den USA, auch endlich in mein Haus ein. Von dort meld ich mich dann wieder, wenn ich Internetanschluss habe.
Donnerstag, 6. August 2009
Von Nashville nach Lawrence
Von Nashville nach Lawrence | 6. August 2009 |
Da bin ich wieder;-) Die letzten Tage waren ziemlich stressig, deswegen hatte ich keine Zeit mich zu melden.
Zusammenfassung Nashville:
Am 2. Tag waren wir auf einem Baseball Spiel, welches wirklich sehr sehr langweilig war. Das ist der langsamste und langweiligste Sport den ich je gesehen habe. In den zahlreichen Pausen gab es nicht mal Cheerleader oder Musik. Deshalb sind wir ca. nach der Hälfte des Spiels gegangen und sind ein bisschen durch die Innenstadt gelaufen. Bis Mitternacht waren dann einige Internationale Studenten und ich in einer kleinen Disko.
Am 3. Tag waren wieder einige Vorträge und Mitmach-Workshops auf dem Programm. Am Abend waren wir in einem wirklich guten Restaurant, vielleicht auch teuren Restaurant (Fulbright hat bezahlt). Als Hauptgang habe ich Chicken Margarita bestellt, was wirklich extrem gut geschmeckt hat.
Lawrence
Tag 1
Der Grund warum ich während der letzten Tage so wenig Zeit hattte, war folgender: ich musste mir ein Shuttle vom Flughafen nach Lawrence und ein Hotel für die ersten Tage organisieren. Währenddessen war ich in Kontakt mit der Fulbright-Gruppe in Lawrence, die mir letztendlich den Shuttle-Service abgenommen haben. Heute ist mein letzter Tag im Rodeway Inn Hotel, in welchem seit 30. Juli wohne. Es ist in Nord-Lawrence und doch recht weit von der Universität entfernt, was ich am zweiten Tag bemerkt habe. Am 30. Juli wurde ich von einem Fulbrighter noch ein bisschen herumgefahren, um ein Prepaid-Handy und ein Fahrrad zu finden. Das Prepaid-Handy hab ich im Wal-Mart, ein Supermarkt in dem es alles gibt und der riesengroß ist, gefunden. Das billigste Fahrrad für 79$ hab ich leider erst heute zufällig im Wal-Mart gefunden.
Außerdem habe ich heute meinen ersten Kulturschock erlebt. Ich habe mir in einer Pizzeria ein Pizza Calzone bestellt, die hier leider nur aus Teig und Käse besteht.
Tag 2:
An diesem Tag hatte ich keine Fulbright-Unterstützung, also hab ich mich auf den Fußmarsch zur Uni gemacht. In google-maps sah der ganze Fußmarsch nicht so schlimm aus. Im Endeffekt bin ich an diesem Tag bei 30 Grad aber 7 Meilen, ca. 11 Kilometer gelaufen. Folgendes hab ich dabei erledigt: Termin mit einem Berater gemacht und Unterkunft für die Orietierungswoche dazugebucht. Außerdem habe ich in einem Gebraucht-Fahrrad-Geschäft nach billigen Fahrrädern gesucht. Die wollten für den größten Schrott 200$ haben.
Heute wurde ich von einem Fulbrighter in der früh abgeholt, um mit anderen Internationalen auf Apartment-Suche zu gehen. Außerdem waren im Wal-Mart, wo ich endlich mein Fahrrad mit Licht, Luftpumpe und Schloss gekauft habe. Am späten Nachmittag hatte ich dann noch einen Termin bei einem Haus mit meinen neuen Mitbewohnern. Das Haus ist wirklich groß, hat einen Garten und ist eigentlich für 4 Personen gedacht. Wir werden es ab 15. August zu dritt beziehen. Trotzdem ist mir die Entscheidung nicht leicht gefallen, da das Haus aktuell von einer Messie-Familie bewohnt wird. Die Maklerin hat uns aber versichert, dass sie eine Reinigungsfirma bezahlen wird. Die Messies haben jetzt keinen Müll in ihrem Haus und wirklich dreckig ist es auch nicht, aber es liegt extrem viel Zeug auf dem Boden.
Mein Mitbewohner sind Adam, 27 Jahre, Mathestudent, der wirklich sehr nett ist. Außerdem wird noch ein Geschichte-Student miteinziehen, den ich bisher nicht kenne, der aber laut Erzählung sehr nett sein soll.
Jetzt werde ich das Abenteuer WG wohl eingehen. Kosten wird mich der Spaß für 10 Monate, 440 $ im Monat Miete+ Kosten für Wasser, Strom, Gas, Internet, Fernseher. Ich bin ca. 1 min mit dem Fahrrad vom Mathegebäude entfernt. Außerdem ist der Weg flach und ich muss mich nicht um die wirklich steilen Hügel in Lawrence kümmern.
Morgen werde ich vom Hotel zu einem Mexikanischen-Fulbrighter ziehen und dort bis zum Beginn der Orientierungswoche wohnen. Die Uni ist übrigens sehr schön. Hab auch ein paar Fotos gemacht, die ich in bald für jedermann zugänglich machen werde
Montag, 27. Juli 2009
Reise und Ankunft in Nashville
Reise und Ankunft in Nashville | 27. Juli 2009 |
Hi @ all. Bin in Nashville, Tennesee angekommen. Ist recht warm hier, laut Taxifahrer 86 Grad Fahrenheit. Die Klimaanlage kühlt im Haus aber extrem runter. Ich bin in einem Einzelzimmer mit Etagendusche untergebracht. Hab heute auch schon viele Leute aus unterschiedlichen Ländern getroffen: z.B. Ecuador, Irak, Mongolei, Mexiko, Estland, Lettland, usw.
Kleine Anekdote:
In der Etagendusche steht ein Schild man soll das Licht ausschalten um Strom zu sparen, die Klimaanlage kühlt aber auf 17 Grad Celsius runter. Die Amis wissen halt wie man Energie spart;-)
Nun noch ein paar Infos zur Reise: Nürnberg-Frankfurt, Frankfurt-Chicago, Chicago-Nashville
Nürnberg-Frankfurt: Unspektakulär
Frankfurt-Chicago: Ging eigentlich ganz schnell vorbei, Entertainment-Programm sei Dank: 17 again, Der rosarote Panther 2, Sitzabstand war aber eine Katastrophe.
Dafür ist die Skyline von Chicago aber gigantisch.
Chicago-Nashville:
War recht aufwändig das Gate vom Flug nach Nashville zu finden, da es zwischendurch geändert und die Beschilderung eine Katastrophe ist. Habe aber eine deutsche Fulbright-Studentin getroffen, die mich bei der Suche unterstützt hat.
So jetzt geht’s nach 24 Stunden ohne Schlaf ins Bett. Coca-Cola sei Dank.
Meld mich in den nächsten Tage wieder.
PS: Sorry für den abgehakten Schreibstil, aber zu mehr bin ich Dank Schlafmangel nicht fähig.
Hab sogar auf dem Weg zum Zimmer die Zimmernummer wieder vergessen. Kann mir einfach nichts mehr merken.
@Christopher: Die Session läuft zu schnell ab. Dann verschwindet das getippte Dank Zeitüberschreitung und alles war umsonst.